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Für Kinder und Jugendliche

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Legasthenie

Legasthenie

Legasthenie kann am allgemeinsten definiert werden als eine Störung, die sich im Lesen und/oder Rechtschreiben auswirkt und sich auffällig von den anderen erbrachten (schulischen) Leistungen unterscheidet. Wir orientieren uns deshalb an dieser sehr allgemein gehaltenen Definition, weil sie uns ermöglicht, all die unterschiedlichen Phänomene, wie wir sie seit Jahren bei den von uns betreuten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beobachten, zu vereinen. In sehr vielen Fällen ist eine legasthene Symptomatik mit bestimmten Teilleistungsschwächen verknüpft und kann auch gemeinsam mit einer dyskalkulen Symptomatik, Konzentrationsschwächen und/oder Verhaltensauffälligkeiten auftreten.

In der Diagnostik überprüfen wir die Lese- und Rechtschreibleistungen anhand standardisierter Lese-/Rechtschreibtests (Salzburger Lese-Rechtschreibtest, Hamburger Schreibprobe), sowie durch eine Fehleranalyse anhand vorliegender Texte und eines Elternfragebogens.

In der Therapie erarbeiten wir mit den SchülerInnen gemeinsam individuell Lese- und/oder (Recht-)Schreibstrategien, die möglichst schnell in den schulischen Alltag integriert werden können und zu effektiven Ergebnissen führen. Dieses Training wird kombiniert mit Methoden zur Erhöhung der Aufmerksamkeits- und Konzentrationsspanne, sowie, wenn angezeigt, mit der Unterstützung der betroffenen Teilleistungsbereiche.

© S. Hofschlaeger / Pixelio
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